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HÖRMANN und Zott im Dialog mit interessierten Junglandwirten

04. Februar 2020

HÖRMANN und Zott im Dialog mit interessierten Junglandwirten

Welche Aspekte müssen bei einem Stallbau berücksichtigt werden und was macht einen guten, tiergerechten Stall aus? Diese und ähnliche Fragen wurden von den Teilnehmern des „9. Zott Aktionstag für Hofnachfolger“ Ende Januar in Buchloe am Hörmann Standort erörtert.

In der öffentlichen Wahrnehmung nimmt das Thema Tierwohl einen großen Raum ein. Eng damit verbunden ist auch die Diskussion wie Tiere gehalten werden. Diese aktuelle Fragestellung hat die Molkerei aus Mertingen aufgegriffen und beim „9. Zott Aktionstag für Hofnachfolger“ auf die Agenda gesetzt. Bei den über 100 Jungbauern, die wieder aus dem gesamten Milcheinzugsgebiet der Molkerei anreisten, erfreut sich die Veranstaltung, die theoretische und praktische Inhalte kombiniert, seit Jahren großer Beliebtheit.
Zu Beginn des ganztägigen Events stellten Christine Weber, Geschäftsführende Direktorin von Zott, und der Leiter des Milcheinkaufs Christian Schramm den Teilnehmern Neuigkeiten zu Zott, zur Milchentwicklung und zum Milchmarkt vor.

Anschließend betonte Rolf Hörmann wie wichtig das Umfeld Stall für die Bedürfnisse und das Wohlbefinden der Tiere seien. Denn nur wenn der Kuhkomfort im Mittelpunkt stehe, könnten Milchleistung, Gesundheit und Fruchtbarkeit der Kühe gesteigert werden. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele erhielten die Teilnehmer interessante Einblicke in den modernen Stallbau, bei dem die Kühe ein Maximum an Komfort haben. Andreas Pelzer, Leiter des Sachbereiches Rinderhaltung vom Versuchs- und Bildungszentrum Landwirtschaft Haus Düsse aus Nordrhein-Westfalen stellt in seinem Vortrag die Frage „Stallbau bei gegenwärtigen gesellschaftlichen Anforderungen – ist das überhaupt noch möglich?“ und diskutierte angeregt mit den Teilnehmern über Möglichkeiten, Chancen, Herausforderungen und Hindernisse. Die Besichtigung eines modernen Milchviehstalls rundete den informativen Tag ab.

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