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Maria Rita Zinnecker (Landrätin des Ostallgäus), Stephan Stracke (CSU) und Alexander Dobrindt (CSU) zu Besuch bei HÖRMANN

20. September 2021

  • © Rudolf Hörmann GmbH & Co.KG

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Der Allgäuer Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke (CSU) war gemeinsam mit dem CSU-Landesgruppenvorsitzenden und CSU-Spitzenkandidat für Bayern Alexander Dobrindt MdB zu Gast bei der Rudolf Hörmann GmbH & Co. KG in Buchloe. Am wirtschaftspolitischen Austausch nahm auch die Ostallgäuer Landrätin Rita Maria Zinnecker (CSU) teil. Im Mittelpunkt der Gesprächsrunde standen der aktuelle Strukturwandel in der Baubranche und die mit ihm verbundenen großen Herausforderungen.

Zum Auftakt führten Geschäftsführer Rolf Hörmann und sein Sohn Michael Hörmann die Gäste über das 120.000 m² große Betriebsgelände und gaben ihnen einen Einblick in die betriebseigene Fertigungslinie. Der Hallenbauer aus dem Allgäu, mit über 60-jähriger Erfahrung im Agrar- und Gewerbebau, hat sich auf den Bau von Gebäuden aus Holz, Stahl und Hybrid-Bauweise in Verbindung mit Photovoltaik spezialisiert.

Die Betriebsführung schloss den Abbund in der hauseigenen Zimmerei mit ein. Hier wurden alle Arbeitsabläufe genauestens erläutert und den beiden Bundestagsabgeordneten von Rolf Hörmann so das Konzept der Vorfertigung, das den Holzbau ausmacht, nähergebracht. Die neben der Halle gelagerten Holzbinder, Giebel und vorgefertigte Wandelemente beeindruckten die Bundestagsabgeordneten beim gemeinsamen Rundgang auf dem Firmengelände besonders. In der kürzlich umgebauten Metallfertigungshalle bekamen die Gäste einen aufschlussreichen Überblick über die einzelnen Arbeitsschritte der Metallfertigung.

Anschließend tauschten sich die Gesprächsteilnehmer im HÖRMANN-Informations-Zentrum zum derzeit zentralen Thema der Nachhaltigkeit beim Bauen aus. Zur Sprache kamen dabei die aktuell größten Herausforderungen für die Baubranche wie Rohstoffknappheit und damit bedingt extreme Preissteigerungen. Dobrindt teilte in diesem Zusammenhang mit, dass die Bayerischen Staatsforsten auf ausdrückliche Bitte der CSU ihren Holzeinschlag in den letzten Monaten erhöht und explizit an kleinere regionale Sägereien geliefert haben. Wie Rolf Hörmann bestätigte, habe dies im Bereich des Rohstoffs Holz bereits erste Entlastungen gebracht. Mit Blick auf die Zukunft von Photovoltaikanlagen gab Rolf Hörmann den Bundestagsabgeordneten konkrete Anregungen mit auf den Weg. „Die Einführung einer marktwirtschaftlichen Weitergabe der tatsächlichen 15-Minuten-Strompreise würde viele Vorzüge mit sich bringen. Dadurch würde sich das Verbrauchsverhalten im Zeitverlauf anpassen. So würde dann das E-Auto mittags bei z.B. 15 ct/kWh geladen werden und nicht um 8 Uhr morgens bei z.B. 35 ct/kWh. Hinzu kommt die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit der Speichertechnologien. Denn die Stromspeichertechnologie ist ausschlaggebend, wenn es darum geht, den notwendigen Übergang zu erneuerbaren Energien zu schaffen. Umso wichtiger sei es hier die Kapazitäten optimal zu nutzen“, schlug der Geschäftsführer Rolf Hörmann den Politikern vor.

Dobrindt und Stracke dankten ihm und seinem Team für den interessanten Austausch. „Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind gesamtgesellschaftliche Aufgaben und die großen Herausforderungen der Gegenwart. Dies zieht sich durch alle Branchen“, betonte Stracke, der als stellvertretender Vorsitzender der CDU-/CSU-Bundestagsfraktion den Bereich Klimaschutz verantwortet.

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